Die 14. Ausgabe festigte die Bedeutung der Supreme Women&Men Munich am Standort München. Eine ausgesuchte Vielfalt an hochwertigen und progressiven Labels wurde auf der Messe gesichtet und geordert. Rund 750 Labels der Womens- und Menswear sowie Shoes & Accessories melden während der Supreme Women&Men Munich erfolgreiche Geschäfte.
„Die Supreme Women&Men Munich war durch eine positive Stimmung geprägt. Der Messesonntag war phänomenal besucht. Die Erwartungen der Aussteller haben sich erfüllt. Sie haben gute Geschäfte abschließen können – Bestands-, aber auch Neukunden kamen zur Supreme Women&Men und schrieben ihre Ordern für die Herbst/Winter Saison.', resümiert Aline Schade, Sales Director und Gründerin der The Supreme Group.
Die fünf Hallen im MTC- world of fashion, Haus 1, waren schon im Vorfeld der Messe komplett ausgebucht und die Frequenz in den Ständen zeigte ein arbeitsaktives Ordergeschehen. Explizit suchen hier Einkäufer aus Deutschland, vor allem dem süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz, aber auch aus Nord-Italien die Trends in diesem Segment. So bildet die Supreme Women&Men Munich zwei Wochen nach der Supreme Women&Men Düsseldorf den Orderabschluss der Saison Herbst/Winter 2014-15.
Erweiterung der Fläche
Für die kommende Saison wird die Ausstellungsfläche der Supreme Women&Men Munich um eine Etage erweitert. Die zweite Etage des MTC- world of fashion wird ab sofort umgebaut, um Agenturen und Labels des progressiven Segmentes ein gewünschtes, geeignetes Umfeld zu bieten. Für die zusätzliche Fläche von rund 2.000 qm haben bereits während der gerade zu Ende gegangenen Supreme Women&Men Munich 6o Brands fest ihre Teilnahme zugesagt. Weitere Labels denken über Ausstellungflächen auf der kommenden Supreme Women&Men Munich nach.
 „Wir freuen uns, dass wir dem Wunsch unsere Aussteller nach einem eigenen Bereich entsprechen können. Die zweite Etage des MTC - world of fashion, Haus wird gemeinsam mit unseren Austellern entwickelt und wird auch vielen neuen Labels die Möglichkeit geben, auszustellen. ", so Aline Schade.

20.02.2014