s.Oliver weiht neues Showroomkonzept Hybrid Fashion Studio ein
Hybrid Fashion Studio

02.07.2021 | Die s.Oliver Group hat in der Halle 29 in Düsseldorf ihren neuen Showroom eröffnet. Gleichzeitig präsentiert das Unternehmen mit ‚Hybrid Fashion Studio‘ das zukunftsausgerichtete, hybride Showroom-Konzept für die Konzernmarken s. Oliver, Comma, Q/S by s.oliver und Liebeskind. Dieses ermöglicht den Partnern, die Ware sowohl klassisch (wie gewohnt live am Sample), als auch über das Digitale Order Tool zu ordern.

Das Hybrid Fashion Studio

Mit dem neuen Showroom-Konzept setzt die s.Oliver Group im Rahmen ihrer Sales Strategie auf ein neues Unternehmenskapitel. Digitalisierung, Inspiration und Qualität spielen bei der Kollektionspräsentation eine zentrale Rolle und bilden künftig eine Symbiose. Auf einer Gesamtfläche von 2.500 Quadratmetern präsentieren sich die einzelnen Markenwelten in einem flexiblen modularen Shopsystem. Im Gegensatz zu den bestehenden Showrooms löst sich das Unternehmen von einem Shop in Shop System und verbaut in Düsseldorf erstmals eine einheitliche Plattform, auf der sich die Marken entsprechend wiederfinden. Neben der klassischen Warenpräsentation durch Musterteile im Shop werden auch digitale Tools in den hybriden Showroom integriert. Digitale Cinemas in modernen Meetingräumen ermöglichen eine innovative Kollektionspräsentation und gleichzeitig eine neue Art der Order.Mit Hilfe der neuen Technologien optimiert sich die Qualität der Order der digitalen Samples, was ebenso bewirkt, dass eine weitere Reduktion haptischer Muster durchgeführt werden kann. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der s.Oliver Group.

Showroom als Kommunikationsplattform

Das Hybrid Fashion Studio verbindet zudem in den Services die bestehenden Angebote der Showrooms und digitalen Order – je nachdem, welche Anforderungen die Handelspartner:innen haben. So können Handelspartner:innen im Digitalen Order Tool bereits im Vorfeld ihren Warenkorb befüllen, im Showroom nochmals haptische Samples persönlich sichten und die Order zusammen mit ihrem POS Manager abschließen. Daniel Schmidt, Director Wholesale, betont: „Auch, wenn die digitale Order in den letzten Monaten deutlich Fahrt aufgenommen hat, bleibt der direkte Kontakt zu unseren Partnern für uns sehr wichtig. Wir sehen die künftige Rolle der Showrooms daher in einer Kommunikationsplattform, auf der wir unsere Marken nach außen repräsentieren. Sowohl im Rahmen von Orderrunden, aber auch bei Events oder Modenschauen.“

Orderrhythmus gleicht sich Kollektionsrhythmus an

Um in der Kollektionsentwicklung mehr Geschwindigkeit aufzunehmen und näher an die Marktbedürfnisse heranzukommen, arbeitet das Unternehmen seit 2020 quartalsweise und verkürzt sukzessive die Leadtime. Auch die Order wird dieser angepasst: Statt acht Orderterminen im Jahr wird sich die Gruppe auf vier Ordertermine fokussieren, in denen die Marken die relevantesten Kollektionen/Liefertermine präsentieren. Sonderthemen und Fast Track können Handelspartner regelmäßig über das Digitale Order Tool beziehen. Im nächsten Schritt überprüft die Gruppe das Showroom-Portfolio und wird das neue hybride Konzept sukzessive auf andere Standorte adaptieren.

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02.07.2021