06. Februar 2015  |  TM-digital Messen & Märkte
Steigende Aussteller- und Besucherzahlen der am 23. und 24. Januar 2015 von der ASSIMA in Kooperation mit den Verbundkollegen der Goldkrone organisierten „Ordertage Mainhausen“ bestätigen die Bedeutung des frühen Messetermins als Einstieg in die kommende Saison und perfekte Ergänzung zur großen, internationalen Ordermesse ILM Ende Februar.
„Es hat sich gezeigt, dass der Handel aufgrund der immer größeren Markenvielfalt mit zwei Messen nicht auskommt, sondern zwei zusätzliche Termine zur Order von Sofortware und Zwischenkollektionen sowie zur Erstorder der neuen Saisonware braucht. Insofern ergänzen wir uns hervorragend mit der ILM und wünschen uns eine weiterhin gute Zusammenarbeit“, so ASSIMA Geschäftsführer Siegfried Despineux.
Was als ASSIMA-interne Veranstaltung begann, hat sich inzwischen unter dem Namen „Ordertage Mainhausen“ etabliert und ist für Händler und Aussteller als Plattform zur Präsentation der ersten Saisonausblicke, aber auch zur Order von Zwischen- und Sofortkollektion unverzichtbar. Am 23. und 24. Januar 2015 konnten sich auf dem ANWR Campus in Mainhausen auf knapp 4000 Quadratmetern erstmals mehr als 80 Marken in sechs Hallen präsentieren.
„Schon während der Veranstaltung haben wir von Erstausstellern die Zusage für die Teilnahme an den nächsten Ordertagen im Juli erhalten, weitere Marken stehen noch auf der Warteliste. Wir freuen uns, dass die Bedeutung des frühen Ordertermins von den Ausstellern bestätigt wird“, fasst Angelika Knobloch, Marketing- und Einkaufsleitung ASSIMA und verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung der Messe, den Erfolg der zweitägigen Veranstaltung zusammen.
Doch nicht nur die Markenlieferanten, sondern auch der Handel  möchte auf den Termin nicht mehr verzichten, wie die Aussage von Peter Tondera, Geschäftsführer Hausfelder accessoires + reise, unterstreicht: „Wir waren in Berlin und haben uns dort inspirieren lassen, Trends unter die Lupe genommen und Ausschau nach kleinen, unbekannten Marken gehalten. Das, womit wir aber unsere Umsätze generieren, finden wir in Mainhausen auf den Ordertagen und auf der ILM in Offenbach. So interessant Berlin oder alternative Messeplätze sind, die Termine Mainhausen und Offenbach sind unverzichtbar für das Grundgerüst unseres Sortiments.“
Der organisatorische Aufwand für die Veranstaltung hat sich inzwischen dermaßen erhöht, dass die Verantwortlichkeiten dafür innerhalb der ASSIMA Zentrale neu verteilt wurden. Unter Führung von Angelika Knobloch zeichnet Nina Rötters verantwortlich für Organisation und Administration der Veranstaltung.
Diese Funktion hatte bislang Christian Bödecker inne, der seit Januar in der Position als Senior Buyer sich neben seiner bisherigen Verantwortung für Reisegepäck, Männer- und Freizeittaschen zusätzlich unter anderem um neue operative Prozesse kümmern wird. Angelika Knobloch plant nicht nur den qualitativen Ausbau der Messe, sondern setzt verstärkt auf das hohe Niveau der ausstellenden Marken und eine Stärkung des modischen Angebots.
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06.02.2015