Olymp erzielt ein hohes Umsatzwachstum
 Olymp Bezner KG , Maerz München KG,  Umsatzwachstum,

10.01.2017 |Mit einem Umsatzwachstum von sechs Prozent hat das Bekleidungsunternehmen Olymp Bezner KG zum Ende des Jahres 2016 einen Erlös in Höhe von 250 Millionen Euro erwirtschaftet. Zusammen mit der seit 2010 zu Olymp gehörenden Maerz München KG, die bekannt für ihre Strickwaren ist, hat die Firmengruppe einen kumulierten Gesamtumsatz von 277 Millionen Euro verzeichnet. Gleichzeitig ist die Mitarbeiterzahl von 51 Angestellten auf 810 Beschäftigte angestiegen. „Die beschwerlichen Rahmenbedingungen, welche die Bekleidungsbranche derzeit für ihre Marktteilnehmer bereithält, bekommen Industrie und Handel gleichermaßen zu spüren. Die jüngsten Medienberichte waren geprägt von Insolvenzen, Entlassungen, Ladenschließungen, Gewinnrückgängen, Umsatzeinbrüchen, Restrukturierungsmaßnahmen oder ähnlich negativen Schlagworten. Dennoch sind wir gegen diesen allgemeinen Negativtrend gewachsen und mit dem erzielten Umsatzplus angesichts dieser krisenartigen Begleitumstände außerordentlich zufrieden“, sagt Mark Bezner, Geschäftsführender Gesellschafter der Olymp Bezner KG. Die neue Hemdlinie ‚Olymp No. Six Super Slim‘, von der das Unternehmen seit der Markteinführung 2016 profitiert hat, hat zu dem Umsatzwachstum der Hemdenmarke beigetragen. Das superschlanke Hemd der Modelinie unterstützt die Körperbetonung sportaffiner Männer, die den Trend eines mode- und figurbewussten Körpers verfolgen. Zusätzlich verzeichnet der Hersteller von Hemden, Polos, Krawatte, T-shirts und Strickwaren auch wieder zunehmend Voroderzahlen in Russland. Mark Bezner erklärt: „Insgesamt war es ein überaus herausforderndes Geschäftsjahr. Neben unserem wichtigsten Absatzmarkt Deutschland konnten wir jedoch auch in vielen Exportregionen Umsatzzuwächse registrieren, wie etwa in Frankreich, Irland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz sowie Ungarn. Selbst in den GUS-Staaten scheint sich die Situation glücklicherweise wieder etwas zu entspannen. Nachdem die Geschäftspartner speziell in Russland und der Ukraine in den Vorsaisons im Zuge der politischen Differenzen und massiven Abwertung der Landeswährung in ihrem Einkaufsverhalten zurückhaltend agierten, hat sich die Lage mit den Frühbestellungen für die Frühjahrskollektion 2017 wieder etwas verbessert und konnten leichte Zuwächse im Auftragseingang verzeichnet werden.“ www.olymp.com

10.01.2017 | kw