First Data: So zahlen die deutschen Verbraucher
First Data: So zahlen die deutschen Verbraucher

15.03.2019 | Der Anbieter für Payment-Lösungen und Zahlungsverkehr in Deutschland First Data GmbH, hat seine erste deutschlandweite Verbraucherstudie veröffentlicht, die zeigt, welche Zahlungsmethoden unter den Deutschen bevorzugt werden. Die Analyse basiert auf einer bundesweit, repräsentativen Befragung unter mehr als 2.000 Konsumenten. „Im Gegensatz zu der traditionellen Meinung ‚Bargeld ist König‘, zeigt unsere Studie bei den Verbrauchern eine eindeutige Verlagerung der Präferenz hin zu bequemeren Zahlungsmethoden, nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten DACH-Region", so Jörg Brand, Geschäftsführer für den DACH-Markt, First Data GmbH. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie flexible Zahlungsplattformen wie Clover, das 2018 in Deutschland eingeführt wurde, den Wünschen von Händlern und Verbrauchern entsprechen." Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass deutsche Verbraucher Karten- oder kontaktlosen Zahlungen aus Sicherheitsgründen nicht trauen, geben 63 Prozent der Bevölkerung an, dass sie bei Karten- oder kontaktlosen Zahlungen keine Angst vor Betrug oder Diebstahl haben. Die Studie zeigt auch, dass Zugänglichkeit und Verfügbarkeit jene Bereiche sind, auf die man sich künftig konzentrieren muss, da Kreditkarten- und kontaktlose Zahlungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Laut der Studie sind 42 Prozent der Meinung, dass kontaktlose Zahlungen bequemer sind, während nur 22 Prozent der Befragten Bezahlten mit Bargeld bevorzugen. Insgesamt stimmten 61 Prozent zu, dass Kartenzahlungen zunehmend verfügbar werden. Auf die Frage der Zugänglichkeit bargeldloser Zahlungssysteme erwarten 61 Prozent der Verbraucher, dass diese in naher Zukunft zunehmend verfügbar sein werden. Rund 35 Prozent sind der Auffassung, dass mehr Geschäfte kontaktlose Zahlungen akzeptieren sollten. Nach internationalen Forschungen, werden in diesem Jahr 440 Millionen Menschen Zahlungsangebote über das Handy in Anspruch nehmen, und somit an einem Markt teilhaben werden, der bis zum Jahr 2020 einen Marktwert von 120 Millionen Euro haben wird.

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15.03.2019