Pandora baut Nachhaltigkeitskonzept weiter aus
Pandora baut Nachhaltigkeitskonzept weiter aus

29.03.2017|Nach der Veröffentlichung des Pandora Ethik-Berichtes 2016, baut der Schmuckhersteller das Nachhaltigkeitskonzept der Firma weiter aus. Neben der Verwendung von Kunststeinen und der Diamant-Imitation Cubic-Zirkonia, bestehen die Pandora-Schmuckstücke hauptsächlich aus recyceltem Gold und Silber. Damit will das Unternehmen den ethischen Ansprüchen seiner Kunden gerecht werden. Neu geförderte Materialien werden nur zu einem möglichst geringen Prozentsatz verwendet. Auch die neuen Produktionsstätten in Thailand passen ins Konzept. Dank der Wiederverwendung des Bauschuttes, sowie der Minimierung des Wasser- und Ernergieverbrauchs während der Schmuckproduktion, wurden die neuen Pandora-Gebäude mit dem LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Zertifikat ausgezeichnet. Neben Umwelt-Ressourcen spart Pandora also nebenbei auch Geld.
Claus Teilmann Petersen, Vice President der Group Ethics bei Pandora dazu: „Zum ersten Mal konnten in einer umfangreichen Studie konkrete Zahlen für den Unterschied zwischen recyceltem  und neu gewonnenem Gold und Silber, ebenso wie für in Minen abgebaute Edelsteine gegenüber Kunststeinen ermittelt werden. Diese Ergebnisse bestärken uns darin, unseren Fokus noch mehr darauf zu setzen, unsere grüne Bilanz weiterhin zu verbessern.“ http://www.pandora.net

29.03.2017