Die um 6,8 Prozent verbilligten Mineralölprodukte dämpften den Anstieg der Verbraucherpreise im Februar. Das teilt das Statistische Bundesamt mit. Die Teuerungsrate habe bei 1,2 Prozent gelegen – nach 1,3 Prozent im Januar und 1,4 Prozent im Dezember. Ohne den Einfluss von Öl und Benzin hätte die Teuerungsrate bei 1,7 Prozent gelegen.
Als Inflationstreiber machte das Bundesamt zum einen Nahrungsmittel aus, deren Preise um 3,5 Prozent wuchsen. Zum anderen seien Schuhe und Bekleidung durchschnittlich um 2 Prozent teurer gewesen als im gleichen Monat des Vorjahres.

17.03.2014