Rethink Together – Markenversprechen von Marc Cain
Rethink Together – Markenversprechen von Marc Cain

02.03.2021 | Ein Umdenken hinsichtlich fairer Arbeitsbedingungen, Ressourcen und Transparenz ist grundlegend auf dem Weg in eine nachhaltige(re) Modebranche. Marc Cain möchte das mit seinen ‚Rethink Together‘-Produkten anstoßen und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Die neue Produktlinie besteht aus nachhaltigeren Materialien, durchläuft innovative wie ressourcensparende Produktionsprozesse und spart so beispielsweise Wasser.

Etappenziel

Baumwolle ist für Marc Cain, wie eigentlich für jede Fashion Brand, eines der meist verwendeten Fasern, daher ist das Unternehmen mittlerweile Mitglied der Better Cotton Initiative. Zusätzlich zur Baumwolle der BCI wird Bio- und recycelte Baumwolle eingesetzt. Das erklärte Ziel ist, bis 2023 50 Prozent nachhaltigere Baumwolle – in einem Mix aus BCI, Bio- und recycelter Baumwolle – zu beziehen. „Unsere Fortschritte im Bereich Sustainability sind mir wichtig. Mit der Definition unseres Ziels für nachhaltigere Baumwolle haben wir eine weitere Etappe auf unserem Weg zu einer nachhaltigeren Wertschöpfungskette erreicht. Ich finde es elementar, dass unsere Maßnahmen tief in der Unternehmensstrategie verankert werden und anstatt auf kurzfristige Lösungen auf Langfristigkeit und Beständigkeit abzielen“, erklärt Helmut Schlotterer, Vorsitzender der Geschäftsführung, Gründer und Inhaber.

Step by Step

Marc Cain ist sich bewusst, dass es sich um einen Prozess handelt, der Schritt für Schritt in eine nachhaltigere Zukunft führen soll. Aus diesem Grund läuft die Kommunikation entlang der Lieferkette so eng wie möglich, denn das Unternehmen möchte sich auch in der Verarbeitung von nachwachsenden und recycelten Rohstoffen weiterentwickeln. Die Brand legt ebenso Wert darauf, Herkunft und Herstellungsweise der Kleidung transparent zu halten. Seit 2019 ist Marc Cain daher Mitglied der Amfori BSCI Initiative, um anhand dessen die Produktionsstätten auf ihre soziale Verantwortung zu prüfen. Auditiert wird aber auch in Europa, das nicht zu den sogenannten Risikoregionen gehört.  

marc-cain.com

02.03.2021