DFD Showroom-Order präsentiert Hygiene- und Schutzmaßnahmen
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07.01.2022 | Vor dem Start der DFD Showroom-Order (vom 26. Januar bis 2. Februar 2022) setzen die Veranstalter auf hohe Schutz- und Hygienemaßnahmen im Zuge der Bekämpfung der  SARS-CoV-2-Pandemie. Darüber hinaus soll mit diesen insbesondere die Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten durch die Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO NRW) vom 03. Dezember 2021 (in der ab 30. Dezember 2021 gültigen Fassung) Maßnahmen angeordnet werden, die die Infektionsgefahren wirksam und zielgerichtet begrenzen und Infektionswege nachvollziehbar machen.

Nach der geltenden 3G-Regel dürfen Messeveranstaltungen nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden soweit diese ausschließlich für gewerbliche Wiederverkäufer:innen, gewerbliche Verbraucher:innen oder Großabnehmer:innen zugänglich sind, sowie Kongresse und andere Veranstaltungen, wenn daran ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und sie unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden. Die Vorgaben zum Infektionsschutz aus den Anforderungen des Arbeitsschutzes müssen demnach von Betrieben, Unternehmen, Behörden und andere Arbeitgeber:innenn berücksichtigt werden. Dazu gehören insbesondere die Vorgabe zur Kontaktreduzierung im Betrieb sowie die Verpflichtung des Arbeitsgebers zur Bereitstellung von Masken und der Verpflichtung der Beschäftigten zum Tragen der Masken (siehe SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes-ministeriums für Arbeit und Soziales vom 20. Januar 2021).

Außerdem müssen beim Kontakt zwischen Beschäftigten und Kund:innen oder ihnen vergleichbaren Personen untenstehende Regelungen befolgt werden. Die Verantwortlichen der DFD Showroom-Order haben dementsprechend Maßnahmenkatalog für Hygiene- und Schutzmaßnahmen aufgestellt, der als Orientierung dienen und Ihnen die Durchführung der kommenden Order erleichtern soll:

  • Termine: Es wird empfohlen, vorab Termine auszumachen, so dass man das Kundenaufkommen entzerren und regulieren kann, um eine Überfüllung des Showrooms zu vermeiden.
  • Rückverfolgbarkeit: Die Daten von Kund:innen sollen verständlich und klar zurückverfolgbar sein. Empfohlen wird die Inanspruchnahme von vorzugweise digitalen Hilfsmitteln wie die Luca-App empfohlen oder schriftlich alle anwesenden Personen (Besucher:innen, Kund:innen, Mitarbeiter:innen) mit deren Einverständnis mit Namen, Adresse und Telefonnummer sowie Zeitraum des Aufenthalts zu erfassen. Die Daten sollen für vier Wochen aufbewahrt werden. Die personenbezogenen Daten gilt es nach den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften zu verarbeiten.
  • Verkauf: Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen darf kein Kollektionsverkauf stattfinden. Kund:innen dürfen regulär ihre Order platzieren, jedoch keine Teile der Kollektion käuflich vor Ort erwerben.
  • Showroom-Fläche: Die Anzahl der gesetzlich erlaubten Kund:innen pro Quadratmeter auf der Fläche des Showrooms sieht pro Kunde eine Fläche von 10 Quadratmetern vor.
  • Zutrittssteuerung: Es muss ein kontrollierter Einlass erfolgen, sodass die Kundenanzahl, die sich anhand der Showroomfläche errechnet, nicht überschritten wird. Personal stellt hier der jeweilige Showroom. Es besteht ein Zugangsverbot für erkrankte Personen.
  • Sicherheitsabstand: Der Abstand von 1,5 Metern ist weiterhin einzuhalten. Da dies zeitweise nur begrenzt möglich ist, wird angeraten stets eine medizinische Maske, die Mund und Nase bedeckt, zu tragen. Die Showroom-Betreiber werden außerdem angehalten, die Einhaltung des Sicherheitsabstandes in den Wartegruppen vor den jeweiligen Showrooms zu gewährleisten. Gegebenenfalls sind Markierungen zur Kundenführung sowohl vor als in dem Showroom notwendig, um den Mindestabstand zu gewährleisten.
  • Maskenpflicht: Es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Diese Maskenpflicht betrifft explizit alle Showrooms- und Ausstellungsräume. Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95). Alle Mitarbeiter:innen müssen über Masken verfügen und über den verantwortungsvollen Umgang informiert sein. Auch für Kund:innen sind, sofern möglich, Masken bereitzuhalten. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands in geschlossenen Räumlichkeiten der in § 11 Absatz 1 bis 3 genannten Handelseinrichtungen sowie in Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Dienstleistungen.
  • Kontakt: Händeschütteln, Umarmungen oder weitere Begrüßungs- und Abschiedsformen mit Körperkontakt sollten vermieden werden.
  • Desinfektion: Der kontaktlose Zugang zum Showroom durch Türen, die sich berührungslos öffnen lassen, soll gewährleistet werden. Wenn dies nicht möglich ist, dann müssen die Türgriffe kontinuierlich desinfiziert werden. Empfohlen wird darüber hinaus, ausreichend Desinfektionsmittel am Eingang Ihres Showrooms für Kund:innen bereitzustellen. Auch nach dem Besuch Showrooms sollen benutze Oberflächen aller Art gründlich desinfiziert werden.
  • Händewaschen: Häufiges und gründliches Händewaschen ist eine der wichtigsten und wirksamsten Hygiene-Maßnahmen. Eine ausreichende Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene ist hier essenziell.
  • Lüftung: Zur regelmäßigen und gründlichen Lüftung der Geschäftsräume wird dringen empfohlen. In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten 3/4 Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle ist der Anzahl der im Raum anwesenden Personen anzupassen.
  • Speisen & Getränke: Der Verzehr von Speisen und Getränken ist ausschließlich an festen Plätzen in Sitzen und im Stehen erlaubt. Der Verzehr von mitgebrachten Lebensmitteln ist untersagt.
  • Equipment: Besucher Ihres Showrooms sollten über eigene Utensilien, wie Schreibmaterialien verfügen, die nicht an nachfolgende Kund:innen weitergegeben werden.
  • Kommunikation: Mitarbeiter:innen sowie Kund:innen sind auf entsprechende Hygiene- und Schutzmaßnahmen hinzuweisen. Gut sichtbare Aushänge von Informationen helfen über allgemeine Schutzmaßnahmen wie Händehygiene, Abstandsvorgaben, Husten- und Nies-Etikette etc. zu informieren.
  • Einreisebestimmungen: Personen, die das sechste Lebensjahr vollendet haben, müssen bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland über einen Testnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland über einen Testnachweis verfügen, der auf einer Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-NAAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht; ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis sind in diesem Fall nicht ausreichend.

Hinweis: Diese Übersicht von Empfehlungen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Rechtsicherheit und dient ausschließlich als Orientierungshilfe. Auch einzelne Maßnahmen, die teilweise in kommunalen Allgemeinverfügungen verbindlich geregelt sind, sind zu beachten.

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Weitere Informationen sind unter folgenden Links zu finden:

land.nrw/corona

bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html

land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

bghw.de/die-bghw/faq/faqs-rund-um-corona

 

07.01.2022